Nach dem Tag im Büro die Türe aufsperren, schnell die Schuhe von den Füßen streifen, die Einkaufstasche auf das Board stellen und dann im Flur vom entzückenden Bild einer zarten, schwebenden Frauengestalt mit weit ausgebreiteten Armen begrüßt zu werden, dann ist man zuhause und ganz bei sich. Cäcilia, die Patronin der Musik, ist es, die Stimmung von Tanz und Freude im Eingangsbereich verbreitet. Zu den Klängen ruhiger Loungemusik kann dann der Feierabend beginnen.
Echte, handgemachte Dokumententinte auf Büttenpapier
Handgefertigtes Unikat ähnlich wie abgebildet
Signiert und mit Zertifikatskärtchen
Digitales Element ist die Schrift, gedruckt mit herkömmlicher schwarzer Druckertinte
Oft sind es die kleinen, ungewöhnlichen Dinge, die einem Raum die persönliche Note verleihen. Schöne Bilder gehören dazu. Im Flur, der meist eng und funktional ist, fallen sie darum besonders auf.
Die Heilige Cäcilia von Rom wird in mehreren christlichen Kirchen als Märtyrerin verehrt. Obwohl sie historisch nicht eindeutig nachweisbar ist, gehen Legenden von einer Lebenszeit im 3. Jahrhundert aus. Wahrscheinlich erlitt sie unter Severus Alexander 230 den Märtyrertod, da sie sich weigerte, dem Gott Jupiter zu opfern. Zwar wurde sie von ihren Eltern zwangsverheiratet, doch konnte sie, die sich zuvor von Papst Urban heimlich hatte taufen lassen, ihren Bräutigam zum Christentum bekehren.
Weil er daraufhin zusammen mit anderen Christen einen Märtyrer beerdigen wollte, wurden sie gefangengenommen und hingerichtet. Cäcilia verschenkte ihren Besitz an die Armen und wurde selbst bei einer Massenverhaftung vor den Präfekten geführt. Dort verteidigte sie ihren Glauben, konnte weitere Menschen bekehren und wurde schließlich zum Tod durch Ersticken heißer Dämpfe verurteilt. Diese Folter überlebte sie, woraufhin sie geköpft werden sollte. Auch das misslang zuerst, doch verstarb sie drei Tage später an den Folgen der drei Henkerschläge.
Sie wurde zur Patronin, also Schutzheiligen der Musik, denn es heißt, sie soll mit einem Lied in ihrer Hochzeitsnacht Gott die Treue geschworen haben. Auch gilt sie als Erfinderin der tragbaren Orgel, des Portativs.
Patronin: von Albi; der Kirchenmusik; der Organisten, Orgelbauer, Instrumentenmacher, Sänger, Musiker und Dichter Attribute: Rosen, Schwert, Musikinstrumente Gedenktag: 22. November Geschenkidee besonders für:
Musikerin, Musiker, Name Cäcilia, Cécile, Cecil, Cecilie, Cilli, Dirigenten, Geiger, Geigerin, Organist, Organistin, Orgelspieler, Sänger, Sängerin, Chormeister, Chorsänger, Chorleiter
Einrichtungstipps für Bilder im Flur
Kleine schöne Bilder im Flur richtig präsentieren
Schöne Bilder für den Eingangsbereich mit Licht in Szene gesetzt
Der Flur, die Diele oder der Eingangsbereich ist das erste, das Besuchern der Wohnung ins Auge fällt. Meist ist er gefüllt mit den nützlichen Dingen des Alltags, die man beim Verlassen der Wohnung braucht. Regale für Schuhe und Stiefel, Haken für Mäntel, Ablageflächen für Hüte, Ständer für Schirme und Schalen für Schlüssel, Sonnenbrillen und Geldbörse. Mit etwas Geschick kann die meist sehr kleine Fläche so optimal genützt werden. Dazu gibt es fertige Konzepte und eine Menge an Selbstbaumöbel, um die unverzichtbaren, aber meist wenig attraktiven Dinge hinter hübschen Türen zu verstecken.
Umso großzügiger wirkt es, wenn ein Bereich dieses Teils der Wohnung für ein schönes kleines Bild reserviert ist. Es kann den ganzen Raum verändern und lenkt den Blick auf sich, weg von den Schrankwänden, Kleiderhaken, Treppen oder Kommodenladen.
Mit Hilfe eines geschickt gesetzten Lichtspots kann es gelingen, die ganze Aufmerksamkeit des „ersten Blicks“ auf dieses edle Objekt zu richten. Nicht nur, dass indirektes Licht den Blick fesselt und von den weniger attraktiven, aber umso nützlicheren Teilen ablenkt, es setzt auch das Bild richtig in Szene. Die nüchterne Zweckmäßigkeit und die eigentliche Funktion des Flurs tritt in Hintergrund. Denn auch wenn der Blick nur ganz kurz auf dem kleinen Kunstwerk verweilt, macht das Bild damit doch klar, dass den Bewohnern jedes kleine Detail der Wohnung wichtig und wertvoll ist.
Bildmotiv
Cäcilia ist als zarte Frauengestalt, fast schwebend, dargestellt. Sie hat die Arme weit ausgebreitet und scheint sich zwischen Himmel und Erde tänzerisch zu bewegen. Sie gehört zur Serie der Heiligen Tänzer.
Die Zahlung erfolgt im Zuge der Bestellung über die im Shop angebotenen Zahlungsarten.
Bei Arbeiten, die individuell angefertigt werden, beginne ich mit der Ausführung nach Zahlungseingang bzw. Zahlungsbestätigung.
Zur Verfügung stehen:
Überweisung auf mein Konto (Rechnung und Kontodaten erhalten Sie nach Bestelleingang)
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Bei Zahlungen per PayPal oder Kreditkarte erhalte ich die Bestätigung in der Regel zeitnah. Bei Überweisungen hängt die Dauer vom Bankweg ab und liegt außerhalb meines Einflussbereichs.
Bei Zahlungen in einer anderen Währung als Euro können bankseitige Gebühren anfallen.
Umsatzsteuerfrei gemäß Kleinunternehmerregelung.
Bitte beachten Sie: Bei personalisierten Arbeiten (z. B. persönlicher Name, spezielle Schrift, individuelle Anpassungen) ist ein Widerrufs- und Rückgaberecht nach Beginn der Ausführung ausgeschlossen.
Weitere Hinweise zu personalisierten Produkten finden Sie im Tab „Personalisierung“. Ist dieser Tab nicht vorhanden, ist keine Personalisierung vorgesehen.
Sofern nicht anders angegeben, werden die Werke ohne Rahmen oder Zubehör geliefert.
Arbeitszeit & Versand
Bereits fertiggestellte Werke werden in der Regel innerhalb von 2–3 Werktagen nach Zahlungseingang versendet.
Bei individuell angefertigten oder handgefertigten Arbeiten kann sich die Fertigstellung – insbesondere bei fortlaufenden Zyklen oder limitierten Ausführungen – um einige weitere Tage verlängern. In diesem Fall informiere ich Sie selbstverständlich vorab.
Material
Gold
Die Auflage besteht aus echtem 23 Karat Doppeldukatenblattgold der Münze Österreich.
Ergänzend setze ich digitale Elemente ein, etwa bei der Schrift, die mit herkömmlicher Druckertinte in einem komplizierten Verfahren auf das Blatt geschrieben wird und die Computertechnik unserer Zeit darstellt.
Jedes Bild ist ein Unikat. Meine eigens entwickelten Techniken erlauben die Herstellung ähnlicher, jedoch niemals identischer Werke.
Ich signiere jedes Blatt von Hand (Bleistift, Paraphe WR für Wonnereich, oder UR für Ulrike Rainer), manchmal auf der Rückseite. Ein Zertifikatskärtchen mit Angaben zu Materialien und Technik liegt bei.
Handarbeit & Büttenpapier
Ich fertige die Bilder von Hand in Mischtechnik auf feinstem Büttenpapier. Das Papier ist leicht cremefarben und weist unregelmäßige, handgeschöpfte Ränder auf.
Diese Randführung ist materialbedingt und verleiht jedem Bild eine individuelle Anmutung. Die Größe der Arbeiten kann aus diesem Grund leicht variieren.
Die Grundgröße ist in der Regel ca. A4 (ca. 21 × 28 cm) oder ca. A5 (ca. 19 × 15 cm), je nach Ausführung und Verfügbarkeit.
Sofern nicht anders angegeben, stammt das verwendete Büttenpapier aus Papiermühlen in Italien oder Spanien, Regionen mit einer der ältesten Papiertraditionen Europas.
Auf Eisen
Auf Wunsch wird das Werk auf Eisen präsentiert.
Die Eisenarbeiten bestehen aus kontrolliert gerostetem Eisen mit einer Materialstärke von ca. 0,5 bis 1 mm (je nach Verfügbarkeit). Der Rostprozess wird von Hand initiiert, anschließend gestoppt und die Oberfläche versiegelt.
Musterung und Roststruktur variieren, ebenso die Farbigkeit, die von silbrig-grauen bis zu rötlich-braunen Tönen reicht.
Die Befestigung erfolgt – wenn nicht anders angegeben – mit beiliegenden Magneten. In einzelnen Fällen ist das Werk verschraubt.
Eisenarbeiten sind in der Regel mittig gelocht und für die Wandmontage vorbereitet, ausgenommen größere Formate (z. B. 40 × 50 cm). Diese sind nicht gelocht, da sie aufgrund des Gewichts nicht für eine Befestigung mit einzelnen Nägeln vorgesehen sind.
Sonderwünsche (z. B. ohne Lochung) sind nach Verfügbarkeit möglich.
Hinweis: Abgebildet ist ein Beispiel der jeweiligen Serie. Roststruktur, Farbigkeit und Befestigungsart können je nach Ausführung variieren.
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