Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Schöne Wandbilder mit Gold

Wandbild modern gold weiss schwarz
Wandbild moderner Stil – Details Gold auf Bütten, weiss mit schwarzer Schrift

Ursprüngliche Bedeutung von Wandbild

Aus der Antike und bis hinein ins frühe Mittelalter sind kaum Wandbilder in unserem heutigen Sinn erhalten: Also Bilder auf mobilen Trägermaterialien, wie Holz, Leinwand oder Papier. Erhalten blieben aus jenen Jahrhunderten vor allem Skulpturen, Reliefs und Mosaike. Daneben aber auch einige wenige Fresken. Fresken sind im ursprünglichen Sinne Wandbilder. Es ist eine Technik, die es schon in der Antike gab und bis heute gibt. Dabei werden Farbpigmente in den Putz eingearbeitet und trocknen mit dem Kalkgrund. In der Gotik entwickelte sich die Buchmalerei als eigenständige Gattung. Erhalten aus jener Zeit sind auch noch einige Glasfenster in den Kathedralen, wie zum Beispiel zu Chartres. Das Wandbild, wie wir es kennen, nämlich als Bild, das an einer Wand aufgehängt wird, also von der Architektur losgelöst und mobil ist, erlebte in Europa seine erste große Blütezeit im Italien des 13. Jahrhunderts. Es wird als Tafelbild bezeichnet. Florenz war eines der wichtigsten Zentren dieser neuen Art der Malerei, Giotto (1266/67 – 1337) einer der berühmtesten Vertreter dieser Epoche. Fra Angelico (1387 – 1455) vollzieht den Übergang von der Gotik zur Renaissance und damit zu jener Epoche, die fast schon mit Italien gleichgesetzt wird. Das Dommuseum Wien zeigt eine gotische Bildergruppe mit dem Martyrium der Heiligen Ursula um nur ein Beispiel aus der frühesten Zeit der Wandbilder, wie wir sie verstehen, zu erwähnen. Die Bilder zeigen die Heiligen vor goldenem oder dunklem Hintergrund.

Zum Begriff Wandbild heute

Über 30 Millionen Suchanfragen verzeichnet Google im Schnitt pro Monat für den Begriff „Bild“. Schnell wird bei einem Überblick klar, dass häufig die bekannte deutsche Tageszeitung oder eine ähnlich klingende Frauenzeitschrift damit gemeint ist. Möchte man Ergebnisse zu Bildern, die man sich an die Wand hängt, so muss man sich geduldig durch mehrere Seiten Suchergebnis klicken, um fündig zu werden. Besser und schneller geht es da schon, wenn man einen konkreteren Hinweis angibt, zum Beispiel, wo man dieses Bild aufhängen möchte. In diesem Fall sucht man nach Bild und Wohnzimmer oder Schlafzimmer, Küche, Flur oder Büro. Noch konkretere Ergebnisse erzielen Suchende jedoch mit dem Begriff „Wandbild“. Und dies ist ein Hinweis darauf, wie sehr sich der Begriff seit der Antike gewandelt hat. Und vielleicht auch auf den Einfluss von Machinen, in diesem Fall Suchmaschinen, auf unseren Sprachgebrauch haben.

Gold in der Malerei

Etwa zur selben Zeit, als die Gotik von der Renaissance abgelöst wurde, und die Tafelbilder sich weiter verbreiteten, also im 15. Jahrhundert, geschah etwas Merkwürdiges: das echte Gold verschwand beinahe schlagartig aus der Malerei. Gold wurde in fast allen Kulturen verwendet. Es gilt als unzerstörbar und sein besonderer Glanz faszinierte die Menschen seit jeher. Ihm werden spirituelle Kräfte zugeschrieben. Es heißt, in ihm ist das Licht der Sonne eingefangen und daher diente es für Darstellungen von Göttern oder Herrschenden. In den abstrakten Wandbildern von Heiligen setze ich Gold bewusst ein. Eines der ältesten erhaltenen Bildnisse mit Gold stammt aus Ägypten und ist ein Mumienporträt aus dem Jahr 120 n. Chr. Solche Bilder gelten als die ersten Bilder, also Kunstwerke, für die Gold verwendet wurde. Im Mittelalter verwendeten Künstler es in der Buchmalerei, für Mosaike und Altäre. Doch ab der Renaissance verschwindet es für lange Zeit. Der einflussreiche Kunsttheoretiker Leon Batista Alberti schrieb 1435, es sei besser, Gold darzustellen, als es zu verwenden, denn sein Glanz störe die anderen Farben. Außerdem kam damals mit der Zentralperspektive die Möglichkeit auf, die Hintergründe als Landschaften oder Architekturen mit Schatten statt als Goldgrund zu gestalten. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts begannen einige Künstler, zum Beispiel Yves Klein oder Robert Rauschenberg, wieder, echtes Blattgold zu verwenden. Selbst Gustav Klimt, berühmt auch für die opulenten Goldflächen auf seinen Bildern, verwendete oft Goldfarbe statt echtem Gold. „Nur echtes Gold hat unmittelbare Gegenwärtigkeit, ansonsten ist es ein Verweis auf ein anderes Material. Mit echtem Gold ist eine andere Realität im Bild.“ Quelle: https://www.sn.at/kultur/kunst/das-echte-gold-kehrt-in-die-kunst-zurueck-6279121 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020″
DIESE SEITE EMPFEHLEN
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Trending in UK: Images of the Archangels with pure gold

Update. Current statistics show continous and prolonged interest of readers of a British lifestyle magazine in modern images of saints

Vienna, London. The surprisingly positive response to modern images of saints from Austria has been confirmed. Since the beginning of January, a well-known lifestyle magazine has been raffling off two sets of three archangels from the Viennese handicraft workshop Wonnereich, and the number of participants has remained high over the past weeks.
The statistics were unexpectedly positive right from the start, but now the trend has been confirmed.
The latest figures show: Over 11,000 people took part up to and including 26.Jan. 2020.
These include men and women of all ages, from 18 to 75+. The age group 45 – 54 is slightly at the top. Although the magazine’s target group is female, over 20% of the submissions are men. All regions are represented, from the small islands of Guernsey and Jersey in the south to the Scottish Highlands and Northern Ireland. The metropolis of London is also very active.
„I love these products, and the feedback shows that readers do too,“ said Addison Ball, manager of The Competition Platform, who oversees this lifestyle magazine competition.

Wonnereich, meaning bliss-empire or bliss-rich, designs and manufactures handmade images of saints in a modern, abstract way and uses only materials of highest quality. The motifs of the three archangel images consist of 23 ct gold leaf from the Austrian Mint on handmade paper. On the website www.wonnereich.com customers can choose from many different motifs. „I want to bring the saints back to our everyday lives. They should awaken the spirit and sensitize to beauty. The pictures have to fit into our time and space and with all possible furnishing styles. Despite the high quality, they should be affordable“, says Ulrike Rainer, the founder of Wonnereich.
Wonnereich is constantly developing new motifs, including special ones for martyrs from handmade document ink in red, the color of the blood.

Britons are considered trendsetters and are often ahead of the times. „But no one could have expected, that images of saints would be so popular. The topic is demanding and very unusual. Some people may find it out of date. But the statistics show, that a lot of people, at least in the UK, disagree.“

WONNEREICH was founded in 2016 in Vienna, Austria, by Ulrike Rainer as a small internet shop for noble, handmade wall objects. She designs and produces mostly customizable images or other creative objects for modern spaces. The works have a direct Christian connection or carry these values ​​and traditions in themselves.

Contact
Dr. Ulrike Rainer, 1070 Vienna, Austria, office@wonnereich.com Phone 0043 (0) 664 497 49 17
www.wonnereich.com
Press Material for download https://www.wonnereich.com/stage/presse-material/

DIESE SEITE EMPFEHLEN
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Trend bestätigt: Anhaltend starkes Interesse an modernen Heiligenbildern im Vereinigten Königreich

Update. Aktuell laufende Statistik zeigt ungebrochenes Interesse an modernen Heiligenbildern bei Konsumenten eines britischen Lifestylemagazins

Drei Bilder der Erzengel Michael, Raphael und Gabriel, die derzeit in einem Lifelstylemagazin in Großbritannien vorgestellt werden
Erzengelbilder mit purem Gold. Minimalistische Handarbeit. Images of archangels with pure gold. Handmade. Minimalist.

Die überraschend positive Resonanz auf moderne Heiligenbilder aus Österreich hat sich bestätigt. Seit Anfang Jänner verlost ein namhaftes Lifestylemagazin unter Briten zwei Sets von je drei Erzengelbildern der Wiener Handwerkstatt Wonnereich und verzeichnet auch in der letzten Woche eine ungebrochen hohe Beteiligung. Schon zu Beginn waren die Statistiken überraschend positiv, aber nun hat sich der Trend bestätigt.
Neueste Zahlen zeigen: Über 11.000 Personen nahmen bis einschließlich 26.1. 2020 teil.
Darunter sind Männer und Frauen aller Altersgruppen, von 18 bis 75+. Die Altersgruppe 45 – 54 liegt leicht an der Spitze. Obwohl die Zielgruppe des Magazins weiblich ist, sind unter den Einreichungen über 20% Männer. Auch geht hervor, dass alle Regionen vertreten sind, von den kleinen Inseln Guernsey und Jersey im Süden bis hinauf in die schottischen Highlands und nach Nordirland. Rege Teilnahme verzeichnet auch die Metropole London.
„Ich liebe diese Produkte, und aus den Rückmeldungen geht hervor, dass die Leser dies auch tun“, so Addison Ball, Managerin bei The Competition Platform, die diesen Wettbewerb für das Lifestyle-Magazin betreut.
Wonnereich entwirft und fertigt handgemachte Heiligenbilder im modernen, abstrakten Design und verwendet dafür ausschließlich hochwertigste Materialien. Die Motive der drei Erzengelbilder bestehen aus 23 kt Blattgold der Münze Österreich auf handgefertigtem Büttenpapier. Auf der Webseite www.wonnereich.com können Kunden aus vielen unterschiedlichen Motiven wählen. „Ich möchte die Heiligen zurück in unseren Alltag bringen. Sie sollen den Geist wecken und für die Schönheit sensibilisieren. Die Bilder müssen in unsere Zeit und Räume passen und zu möglichst allen Einrichtungsstilen. Trotz der Hochwertigkeit sollen sie erschwinglich sein“, so Ulrike Rainer, die Gründerin von Wonnereich.
Wonnereich entwickelt laufend neue Motive, darunter auch spezielle für Märtyrer, aus handgefertigter Dokumententinte in rot, der Farbe des Blutes.

Briten gelten als Trendsetter und sind der Zeit oft voraus. „Doch niemand konnte damit rechnen, dass ausgerechnet Heiligenbilder derart großen Anklang finden. Das Thema ist anspruchsvoll und sehr ausgefallen. Möglicherweise empfinden manche Menschen es als nicht zeitgemäß. Aber die Statistik zeigt, dass zumindest in Großbritannien sehr viele Menschen anderer Meinung sind.“

WONNEREICH wurde 2016 in Wien von Ulrike Rainer als kleiner Internetshop für edle Wandobjekte gegründet. Sie designt und fertigt großteils von Hand personalisierbare Bilder oder andere kreative Objekte für moderne Räume. Die Werke haben einen direkten christlichen Bezug oder tragen diese Werte und Traditionen in sich.

Kontakt:
Dr. Ulrike Rainer, 1070 Wien, Österreich,
office@wonnereich.com Telefon 0043 (0) 664 497 49 17 www.wonnereich.com
Pressematerial Download Bereich https://www.wonnereich.com/stage/presse-material/

DIESE SEITE EMPFEHLEN
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Private Andacht im christlichen Mittelalter – zur Geschichte der Andachtsbildchen

Andachstbildchen Byzanz Metropolitan Museum

Jungfrau Maria, Anhänger, Konstantinopel, ca. 1100, Gold, Email

So viel über die öffentliche Ausübung der christlichen Religion durch die Jahrhunderte bekannt ist, so versteckt bleibt das Wissen über Andacht und Gottesbegegnung im privaten Raum. Aber es gibt Hinweise und vor allem Artefakte, die ein wenig Licht auf die Kultur privaten Glaubenslebens werfen. Einige Kostbarkeiten aus Holz oder Spitze, aus Seide oder Baumwolle, aus Blech oder Glas waren in früheren Zeiten haben sich durch die Jahrhunderte erhalten und strömen nach wie vor eine große Aura aus. Im Mittelalter stärkten Christen ihren Glauben einerseits in öffentlichen Ritualen, wie dem Gottesdienst und dem gemeinsamen Feiern der Eucharistie in den neu erbauten oder sorgsam gepflegten Kirchen. Doch auch in privaten Kapellen, einer Mönchszelle oder einem Winkel des eigenen Hauses schufen die Gläubigen private Begegnungszonen mit den himmlischen Mächten. Bis heute hat sich der Herrgottswinkel in vielen Häusern vor allem im alpinen Raum erhalten. Es ist weit mehr als ein Schutzzeichen, es ist ein Ort der Zuflucht, der Anbetung, des Heiligen mitten im Alltag. So gab es nach einem Artikel des Metropolitan Museum of Art, New York, auch im Mittelalter Zonen für Menschen, wo sie ihren Glauben zu vertiefen suchten. Orte der Ruhe und Meditation, des Gebets und Dialogs mit Gott. Psalter oder private Gebetsbücher von Mönchen per Hand geschrieben, erschienen.

Meist vom Umfang her eher kleine Bildchen halfen bei den geistigen Übungen. Sie boten einen greifbaren Gegenstand, gaben dem Subjekt der Anbetung Umrisse, und halfen bei der Konzentration. Im Mittelalter wurden solche Bilder je nach Vermögen und Rang des Besitzers in allen möglichen Materialien produziert: „von Pergament bis Gold, von Elfenbein bis Ton.“ Erzählungen, meist aus dem Neuen Testament, aus der Lebens- und Leidensgeschichte von Jesus Christus, wurden darauf gemalt oder in die Oberfläche geschnitzt. Aber das Material und die Ausführung waren nicht der Grund für die innige Behandlung dieser Gegenstände, die die Menschen manchmal andauernd bei sich nah am Körper trugen, die sie durch das ganze Leben begleiteten, die sie wiederholt küssten und zärtlich berührten, vor allem, wenn sie vor schwierigen Aufgaben standen oder Krisen zu überwinden hatten. Manchmal bargen diese Andachtsgegenstände sogar Reliquien eines Heiligen. Spuren der Verehrung sind in den meisten erhaltenen Artefakten zu sehen, so sehr, dass manche Schnitzerei kaum noch erkennbar ist.

Die Bilder versicherten den Gläubigen auf eine gewisse Art der Anwesenheit der darauf Abgebildeten im Hier und Jetzt. Dies ist eine originäre Funktion von Andachtsbildchen und das macht sie, wie überhaupt alle Devotionalien, so einzigartig. Vermutlich auch darum sind sie äußerst selten Gegenstand kunsthistorischer Betrachtung.

Den Andachtsbildchen wurde oft eine besondere Kraft, die Nähe Gottes zu erfahren, zugeschrieben. Es ist mir nicht bekannt, ob diese Kraft als auf einen anderen Menschen, etwa einen Erben übertragbar angesehen wurde. Möglicherweise gab es den ein oder anderen Andachtsgegenstand, der in einer Familie über Generationen weitergegeben wurde. Ich spreche nicht von Reliquien, deren Kraftzuschreibung übertragen werden kann, sondern von diesen kleinen persönlichen, oft rührend-naiven Andachtsbildchen, deren Besitzer überzeugt sind, Gott dadurch etwas mehr verbunden zu sein. Wenn es auch in christlicher Hinsicht nicht zum Glauben gehört, und eher kritisch betrachtet werden sollte, glaubten doch viele Menschen sich durch diese Gegenstände Gott näher. Im Christentum werden von Menschen gemachten Dingen selbst prinzipiell keine Kräfte zugeschrieben, daher gibt es auch keine christlichen Amulette oder „Glücksbringer“. Glücklicherweise unterband zumindest die katholische Kirche diese Art der Volksfrömmigkeit und privaten Andachtskultur niemals wirklich. Gott – in welcher Form auch immer – in den Alltag zu holen, kann nicht unchristlich sein. Wenn man künstlerische Dinge noch um den Bereich des Heiligen überhöht, und zwar so sehr, dass für den Einzelnen letztlich nur mehr dieser überhöhte Sinn darin wichtig ist, ist dies ein Zeichen allerfeinster Kultiviertheit. Ich werde aber darüber weiter recherchieren und hier berichten.

Quelle: Department of Medieval Art and The Cloisters. “Private Devotion in Medieval Christianity.” In Heilbrunn Timeline of Art History. New York: The Metropolitan Museum of Art, 2000–. http://www.metmuseum.org/toah/hd/priv/hd_priv.htm (October 2001)

DIESE SEITE EMPFEHLEN
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Hochzeitsgeschenke Steiermark Landkarte

Geschenke personalisiert Steiermark
Die Landkarte ist im Querformat. Hier ist die Hintergrundfarbe Nr 10 Bergnacht in meiner Palette

Um eine tolle Landkarte reicher ist unsere Galerie heute geworden. Die personalisierbaren Landkarten sind perfekte Hochzeitsgeschenke für Paare in der Steiermark oder für Steirer, die nun anderswo leben. Ein Symbol wie ein Herz oder ein Vogelpaar weist auf einen bestimmten Ort in der Steiermark hin. Die Steiermark ist im Querformat dargestellt. Hier können Sie dieses Geschenk Steiermark online bestellen. 

Hochzeitsgeschenke personalisierbar sind en vogue

Der Trend der Zukunft im Wohndesign – so etwa Philippe Starck, der berühmte Pariser Designer – ist „Customizing“. Das verriet er „Elle Decoration“ im Jänner 2016. So nennt er personalisierbare Produkte. „Die Menschen möchten Farbe und Form ihrer Produkte individuell bestimmen“. Immer mehr Möglichkeiten zur Anpassung an die eigenen Wunschvorstellungen bieten auch Druckereien und Designer von Wanddekorationen. Ein persönliches und einzigartiges Objekt als Blickfang im Wohnzimmer, in der Küche oder im Schlafzimmer weckt Erinnerungen und ruft unvergessliche Augenblicke ins Gedächtnis. Sie zaubern ein Lächeln ins Gesicht und sind darum geschätzte Geschenkideen, die lange Freude machen. Einen Überblick über bereits erhältliche Landkarten als Hochzeitsgeschenkidee erhalten Sie hier. Es kommen laufend neue Landkarten hinzu und ich erstelle auch eine Karte nach Ihren Wünschen. Teilen Sie mir via eMail an office@wonnereich.com Ihre Wunschregion mit, ich prüfe die Möglichkeit und erstelle ein Angebot.

DIESE SEITE EMPFEHLEN
Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Neue Motive: Landkarten Niederösterreich und Burgenland perfekte Hochzeitsgeschenke

Geschenke Niederösterreich Hochzeit Geburtstag
Landkarte von Niederösterreich als Hochzeitsgeschenk personalisierbar, hier Farbe 1 Rosenquarz

Im bald anbrechenden Wonnemonat Mai kommt diese Geschenkidee gerade zur rechten Zeit: Zwei neue Landkartenmotive in der Fine Art Kategorie, die beide auch zum Download gestaltet werden können. Das Burgenland mit seiner langen, schlanken Form und Niederösterreich mit der ausgesparten Bundeshauptstadt Wien sind so hübsche Formen, die in jeder Farbgebung fantastisch aussehen. Natürlich sind sie als Hochzeitsgeschenke ideal, aber auch zum Geburtstag oder zum Jahrestag, zur Ehrung eines Vereinsmitglieds oder zum Auszug machen sie mit der durch ein Symbol hervorgehobenen Stadt viel Freude.

Handgemachter Altholzrahmen
Ein Altholzrahmen passt besonders gut zu Wonnereich Landkarten auf William Turner Papier, hier am Beispiel Burgenland (Farbe 18 Milchbraun)

DIESE SEITE EMPFEHLEN
Veröffentlicht am 3 Kommentare

Landkartenmotiv Fine Art Print Oberösterreich perfektes Hochzeitsgeschenk

Typisch oberösterreichische Geschenke Hochzeitsgeschenke

Eine besondere Geschenkidee für alle Oberösterreicher – die Silhouette des Landes mit mehrfacher Möglichkeit zur Personalisierung: Namen und Datum, wenn man einem Paar ein Geschenk machen möchte oder seinen Partner oder die Partnerin an ein besonders schönes Ereignis erinnern möchte. Wählen Sie einen Farbton aus 18 Möglichkeiten oder senden Sie mir Ihre Wunschfarbe per eMail zu. Außerdem können Sie noch eine persönliche Zahlenkombination im Datumformat wählen. Ob Sie sich für eine Geheimbotschaft entscheiden oder an den Hochzeitstag erinnern möchten – in jedem Fall wird dieses persönliche und ungewöhnliche Geschenk sehr viel Freude machen. Personalisieren Sie das typisch oberösterreichische Geschenk hier.

DIESE SEITE EMPFEHLEN